3 rounds of 16, 14, 12 reps each:
+ Loaded squats with overhead pushes (20lbs)
+ Lunges with delta muscle lifts (12lb)
+ plank rows (30lb)
+ weight pushes with dumbells laying down on back (30lb)
+ Crunches with weighed rotations
+ Superman
3 rounds of 16, 14, 12 reps each:
+ Loaded squats with overhead pushes (20lbs)
+ Lunges with delta muscle lifts (12lb)
+ plank rows (30lb)
+ weight pushes with dumbells laying down on back (30lb)
+ Crunches with weighed rotations
+ Superman
Julia Minsons »HEAR«-Formel
Formulieren Sie die eigenen Aussagen nicht absolut. Lassen Sie in Ihren Formulierungen Platz für Zweifel. »Es ist ganz genau so und kann gar nicht anders sein« lädt automatisch zu Widerspruch ein. Solche Aussagen lösen den Impuls beim Gegenüber aus, nach einer Ausnahme in der Regel zu suchen. Ist das Thema etwa die Verbreitung von privaten Schusswaffen in den USA, wird Ihr Gegenüber vermutlich schnell mit einem Beispiel aufwarten können, in dem ein Hausbesitzer einen gefährlichen Einbrecher dank der eigenen Pistole abwehren konnte. Bauen Sie stattdessen Konstruktionen wie diese ein: »Meiner Erfahrung nach ist es häufig so.«
In jeder Meinungsverschiedenheit gibt es etwas, das beide Parteien ganz sicher doch ähnlich sehen. Es lohnt sich, Zeit darauf zu verwenden, diese Punkte gezielt herauszuarbeiten. Damit kommt man zumindest ein bisschen in dasselbe Team. Das kann eine Sorge sein, die beide teilen – auch wenn daraus sehr unterschiedliche Schlussfolgerungen gezogen werden. Wenn das der Fall ist, trauen Sie sich mal zu sagen: »Ja, das macht mir auch Sorgen.« Oder: »Da stimme ich dir auch zu.« Es geht dabei nicht darum, dass Sie schon einen Kompromiss im eigentlichen Streitpunkt anbieten. Es geht eher in die Richtung: »Wir wollen beide eine Welt, in der zukünftige Generationen auch eine gute Zukunft haben.«
Signalisieren Sie, dass Sie den Blickwinkel Ihres Gegenübers verstanden haben. Es geht darum, einen kleinen Teil der eigenen Redezeit zu verwenden, um mit eigenen Worten zu zeigen: Ich habe dir da wirklich zugehört. Gemeint sind Formulierungen wie: »Ich habe verstanden, dass du dir wirklich Sorgen machst über die Folgen, die Einwanderung auf Arbeitslosigkeit haben könnte. Du hast auch erzählt, wie schwer es in der Vergangenheit für dich war, einen Job zu finden.« Dadurch stimmen Sie dem anderen Standpunkt nicht zu. Aber durch die Neuformulierung in eigenen Worten kann die andere Person sicher sein, dass sie es nicht noch einmal erklären muss. Das funktioniert gut mit Wendungen wie »ich verstehe«, »ich höre« oder »du scheinst sagen zu wollen«.
Versuchen Sie, einen Gedanken ins Positive zu wenden. Vermeiden Sie klar negative, widersprechende Vokabeln: »nein«, »geht nicht«, »wird nicht«, »schrecklich«, »hassen«. Versuchen Sie stattdessen ausgewogenere Formulierungen zu verwenden. Zum Beispiel: »Es wäre toll, wenn …«. Manchmal kann es schon ausreichen, am Ende eines schwierigen Gesprächs ganz klar zu sagen: »Hey, ich weiß es wirklich zu schätzen, dass du diese Unterhaltung mit mir führst.« Ziel ist nicht zwanghaftes Weichspülen des Konflikts. Er soll nicht geleugnet werden. Sagen Sie nur nicht: »Ich hasse diese Politik, weil sie so unfair ist!« Versuchen Sie stattdessen etwas wie: »Ich wünschte wirklich, wir könnten einen Politikansatz finden, der allen gerecht wird«.
































